Aragonischer Jakobsweg – vom Somportpass nach Puente la Reina

 

Elf Tage Langsamkeit und Ruhe. Du bekommst alles was Du brauchst.

Der 183 km lange Aragonische Jakobsweg von Puerto de Somport, dem Grenzpass zwischen Frankreich und Spanien ist ein landschaftlich und kunsthistorisch reizvoller und selten begangener Jakobsweg. Er folgt weitgehend dem Rio Aragon. Wir starten in den Bergwelten der Pyrenäen auf 1632 m nach Jaca, der ersten größeren Stadt mit ihrer archaisch wirkenden Kathedrale.

Einer unserer Höhepunkte ist das Kloster San Juan de la Pena, das seit über tausend Jahren in der Bergeinsamkeit unter einem überhängenden Felsen versteckt durch seine bezaubernde Kapelle besticht.

Über das winzige Dorf Arres, das durch seine Lage auf einer Bergflanke und seiner spektakulären Aussicht über die Region Aragon bezaubert, führt uns der Weg durch eine imposante Erosionslandschaft „Las Margas“. Einige Orte scheinen wie aus der Zeit gefallen und erinnern an eine Kulisse aus einem Romane des Schriftstellers Paulo Coelho.

Der kleine Ort Artieda, das toskanisch anmutende Dorf auf einer Kuppe, ist unsere nächste Station. Wir wenden uns  Ruesta zu, einem völlig verlassenen Ruinendorf, das wirkt wie eine Szene aus einem alten Italo Western.

Danach durchqueren wir die spektakuläre Schlucht Foz Lumbier mit ihren bis zu 2,60  Meter Spannweite großen Geiern in luftiger Höhe. Über Sangüsa, einer Kleinstadt mit sehenswerten barocken Palästen gelangen wir an den kleinen Ort Monreal und dem kleinen achteckigen Templerkirchlein auf freiem Feld: Santa Maria de Eunate, einen Kraftort, der zu meinen persönlichen Höhepunkten der Reise gehört.

Kurz darauf treffen wir ein im Ort Obanos – und sind am Endpunkt unseres Aragonischen Weges. In Puenta la Reina, überqueren wir die berühmte, mittelalterliche Brücke. Hier ist der offizielle Beginn des Camino Frances. Den letzten Tag unsere Pilgerreise verbringen wir in Pamplona.

Sie ist eine der Hauptstationen am bekannten mittelalterlichen Jakobsweg Frances  und beherbergt viele gotische Kirchen, darunter die San-Nicolás-Kirche, die auch als Festungsanlage konzipiert wurde.

Diese spanische Pilgertour ist für Frauen und Männer geeignet, die sich dem ursprünglichen Pilgern zuwenden möchte. Ruhe, Langsamkeit und der Blick auf das Wesentliche im Leben ist das Thema dieses mystischen Weges.

Wer sucht und sich finden lässt, bekommt auf diesen Weg alles was er braucht!

Für diese Reise musst Du  kein Christ sein oder Vorkenntnisse besitzen. Eine gewisse Offenheit sich mit spirituellen Themen auseinander zu setzen ist aber Voraussetzung. Ich begleite Deinen Weg mit Impulsen, Meditationen und Einheiten aus dem systemischen Coaching.

Elemente der Pilgertour sind:

  • Tägliche Wanderungen
  • Aufenthalt in der Natur
  • Tägliche Praxis der Meditation
  • Gelegenheit zu Gespräch und Austausch
  • Coaching - Einheiten

 Unser Pilgerreise

Aussteigen aus Deinem Alltag. Unterwegs sein, mit leichtem Gepäck. Dich erwarten neue Orte, Wege, Einsichten und Erfahrungen.  Stefan Höne, Pilgerbegleiter und Systemischer Berater, Coach & Supervisor leitet Dich an bei ganz individuell für diese Reise ausgewählten Selbsterfahrungseinheiten. Du benötigst nur einen Rucksack, ein Paar Wanderschuhe und Wanderkleidung.

Tour Anforderung: Die Tour hat den Level 2. Mit normaler Kondition und einer gewissen Wandererfahrung ist er gut zu schaffen. Höhenmeter zwischen 200 m und 700 m. Distanz: 15 -22 Kilometer pro Tag, Gehzeit: 4-5 Stunden. Tagessetappen könne teilweise verkürzt werden mit öffentlichen Verkehrsmittel. Die Etappe von Jaca nach Santa Cruz de la Seros ist mit Abstand die herausforderndste Etappe mit 1105 m Aufstieg und am nächsten Tag mit 1120 m Abstieg nach Arres.

Min. max. Gruppengröße zwischen 2 und 4 Personen. Individuelle An- und Abreise. Mehrkosten einplanen

Weiter Infos: www.stefanhoene.de/allgemein/deine-packliste/

Sie begleitet: Stefan Höne, Systemischer Supervisor / Berater und OE / DGQ Six Sigma Black Belt / Staatlich geprüfter Techniker & Wirtschaftstechniker Selbstständiger Organisator von Outdoor Workshops & Pilgerreisen / Referent / DGSF-Mitglied

Sie begleitet: Stefan Höne, Systemischer Supervisor / Berater und OE / DGQ Six Sigma Black Belt / Staatlich geprüfter Techniker & Wirtschaftstechniker Selbstständiger Organisator von Outdoor Workshops & Pilgerreisen / Referent / DGSF-Mitglied

Dauer: Sonntag, Anreise am 08.05.2022, 18:00 Uhr, – Freitag,  Abreise 20.05.2022, 10:00 Uhr.

Gerne biete ich Dir für Deine Gruppe individuelle Reisetermine an.

Treffpunkt: Canfrance Estation (Spanien)

Ziel: Pamplona

Unterkünfte: Wir werden die spanische Gastfreundschaft in verschiedenen, individuellen Unterkünften genießen können. Angefangen in einen Spa Hotel bis zu charmanten, alten Landhäusern, privaten Pilgerunterkünften wie die urige Pilgerherberge in Arres und bis zu vier Sterne Hotels in Santa Cruz de la Seros und einer Ferienwohnung in Pamplona. Es  ist für jeden etwas dabei. Alle Unterkünfte sind einfach, sauber und gastfreundlich. 

Wer mehr Informationen benötigt, melde sich gerne bei mir. Bitte keine Einzelbuchungen vornehmen –   die Übernachtungen sind im Preis enthalten!

Etappen:  9 Tagesetappen zwischen 15 - 22 km, zwei Tage in Pamplona

Anreise: Flughafen Düsseldorf – Pamplona (Spanien) – Bahn/ Bustransfer nach Canfrance Estacion (Spanien) Kosten Flug & Bus, Bahn circa 240 € (Hin-/Rückfahrt Stand 03.11.2021)

Individuelle An- und Abreise. Änderungen behalte ich mir vor!

Preis für eine begleitete Pilgerreise

Der Preis gilt für die komplette Reise pro Person

2950,-€  (inkl. Frühstück, Übernachtung und Begleitung während der Reise, EZz 189,-€)

2850,-€  (inkl. Frühstück, Übernachtung und Begleitung während der Reise, EZz 189,-€  bei Anmeldung bis zum 31.11.2022

 Leistungen:

  • Professionelle Begleitung
  • Einführung in das Pilgerleben
  • Impulse, Meditationen, Entspannungseinheiten zu
  • Auf Wunsch - Individuelles Coaching in persönlichen Lebens- und Arbeitsfrage
  • Auf Wunsch - Angebote zur Abendgestaltung
  • Individuelle Betreuung während der gesamten Reise

Vom Somportpass über Jaca nach Puenta la Reina

Vom Somportpass über Jaca nach Puenta la Reina