Franziskusweg: Begleitet Pilgern in Italien

Franziskusweg – begleitet Pilgern von Florenz nach Assisi

Fünfzehn Tage Pilgern und Beziehungspflege

Der 285 Kilometer lange Weg von Florenz durch die Toskana und Umbrien nach Assisi mit seinen 14 Tagesetappen scheint uns genau dieses zuzurufen.

„Wenn es Dir gut tut, komm!“: Die Natur, so farbig und abwechslungsreich, dass es Dir manchmal sprichwörtlich den Atem verschlägt. Die Orte, die von einer langen historischen Geschichte erzählen. Die Wege, die Deine ganze Aufmerksamkeit benötigen.

Der innere und äußere Weg zeigt sich hier durch die Begegnung mit den Menschen, seien es Einheimische oder Pilger, mit Dir selbst und mit Deinem Gott.

Wer sich für diesen Weg entscheidet, entscheidet sich für die Kunst des Lebens. Er entscheidet sich für Anspannung und Entspannung, Freiheit und Geborgenheit und für Abenteuer und ein intensives Sein.

Der Franziskusweg in Kürze

Rocca Minore Assisi Basilika

Der erste Tag von Florenz nach Pontassieve ist anspruchsvoll mit seinen gut 23 Kilometern und seinen Anstiegen. Diese Etappe stimmt Dich direkt ein auf eine abwechslungsreiche Pilgerreise. Heraus aus dem urbanen Florenz mit seinen Märkten, geht es vorbei an alten Landhäusern und Zypressen in die Natur.

Ab dem dritten Tag nähern wir uns dem Parco Nationale Foreste Casentinesi. Hier tauchen wir ein in die Schönheit der Wälder.

Von den Aussichtspunkten scheint das Auf und Ab der Berge kein Ende zu nehmen. Nach knapp einer Woche erreichen wir das Franziskanerkloster La Verna. Das Kloster auf 1200 m Höhe vermittelt eine außergewöhnliche Atmosphäre und lässt uns noch einmal die ganze Schönheit der Toskana erleben. Nicht weit von dort, ab Citerna laufen wir in Umbrien ein. Wir werden das an den weiteren Tälern schnell bemerken. Auch die Pflanzenwelt verändert sich ab hier merklich. Unser Ziel Assisi erreichen wir nach  14 Tagen.

Gubbio- Tau

Deine Unterkünfte:

Wir werden die italienische Gastfreundschaft in ganz unterschiedlichen, individuellen Unterkünften genießen können: Klöster, alte Landhäuser und Hotels.

Typische Pilgerherbergen gibt es hier sehr wenige. Alle Unterkünfte sind einfach, sauber und gastfreundlich.

Biforco - Unterkunft -Franziskusweg Beratung & Pilgern - Stefan Höne

Tour Anforderung:

Kondition: Der Franziskusweg gehört zu den anspruchsvollsten Pilgerwegen Europas. Körperliche Fitness und eine gute Kondition werden vorausgesetzt. Technik: Dieser Fernwanderweg ist geeignet für geübte und trittsichere Wanderer.

Die Höhenmeter schwanken zwischen 150-1100 m Aufstieg und 90-880 m Abstieg. Distanz: 8-31 Kilometer pro Tag, Gehzeit: 2-7 Stunden. Tagesetappen können mit öffentlichen Verkehrsmitteln teilweise verkürzt werden.

Was Du erwarten kannst:

  • Organisation der Unterkünfte, Etappen und Verpflegung
  • Professionelle Begleitung
  • Tägliche Pilgerwanderungen
  • Coaching- Einheiten zum Thema Beziehung
  • Tägliche Praxis der Meditation
  • Gelegenheit zu Gespräch und Austausch

15 Tage Aussteigen aus Deinem Alltag. Unterwegs sein mit leichtem Gepäck. Dich erwarten neue Orte, Wege, Einsichten und Erfahrungen. Als Pilgerbegleiter und Systemischer Berater, Coach & Supervisor leite ich Dich bei ganz individuell für diese Reise ausgewählten Selbsterfahrungseinheiten an. Du benötigst nur einen Rucksack, ein Paar Wanderschuhe und Wanderkleidung.

Was Du mitbringen solltest:

Für diese Pilgertour musst Du kein Christ sein oder Vorkenntnisse besitzen. Eine gewisse Offenheit, sich mit Dir und spirituellen Themen auseinanderzusetzen, ist aber Voraussetzung. Ich begleite Deinen Weg mit Impulsen, Meditationen und Einheiten aus dem systemischen Coaching.

Wenn Du mehr Informationen dazu benötigst, spreche  mich gerne an.

Reiseinformationen

Franziskusweg von Florenz nach Assisi

Reiseinformationen
Termin: 02. - 16. Oktober 2023

Treffpunkt & Start: Florenz

Ziel: Assisi

• 14 Etappen (8 - 31 km / Tag) Wir können die Etappen mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkürzen.

• Preis: 3850,- € inkl. MwSt. pro Person für Organisation, Coaching und Begleitung während der gesamten Reise.

• Die Unterkünfte werden vor Ort von Dir selbst bezahlt. Mehrkosten circa 700 - 750,- €.

Min. max. Gruppengröße: 2 bis 4 Personen. Individuelle An- und Abreise.

Leistungen:

• Organisation der Reise
• Professionelle Begleitung
• Individuelle Betreuung während der gesamten Reise
• Einführung in das Pilgerleben

• tägliche Impulse, Meditationen, Entspannungseinheiten
• Coaching in persönlichen Lebens- und Arbeitsfragen
• Auf Wunsch: Angebote zur Abendgestaltung

Zuschlag für Einzelbegleitung auf Anfrage: 3150,- €

Tag 1 Florenz – Pontassieve 22,4 km

Ausgangspunkt unserer Pilgerreise ist die Kathedrale Santa Maria del Fiore in Florenz. Wir starten mit einer kleinen Stadtbesichtigung und gehen vorbei an der berühmten und ältesten Brücke am Arno: Ponte Vechio.

Der nächste Ort Settignano ist auf Grund seiner kühlen Höhenlage ein von Florentiner Familien geschätzter Sommersitz. Wir sehen hier zurück auf unsere ersten neun Kilometer Franziskusweg und haben uns einen Panoramablick über ganz Florenz verdient.

Weiter geht es am ersten Tag nach Pontassieve – ein Ort, der alle Annehmlichkeiten bietet, die Pilger benötigen. Der Name der Stadt bedeutet „Brücke über den Sieve“.  Die Sieve ist ein Nebenfluss des Arno und vereinigt sich mit diesem an unserem heutigen Etappenziel.

Santa Maria Novella - Italien Florenz Franziskusweg - Beratung & Pilgern- Stefan Höne

Tag 2 Pontassieve – Passo della Consuma 17,5 km

Die historische Brücke Ponte Mediceo führt uns heute hinaus aus Pontassieve nach Passo della Consuma. 980 Höhenmeter und weite Blicke fordern uns heraus, langsam und Schritt für Schritt zu gehen.

Die nächsten vier Tage bleibt der Weg in dieser abwechslungsreichen Berglandschaft rund um das Hochtal Casentiono. Nicht weit von hier entspringt der Fluss Arno bei dem Monte Falco auf 1658 m.

Pontassieve2

Tag 3 Passo della Consuma – Stia 17,5 km

Es geht bergab nach Stia. Die heutige kurze Etappe von 14 Kilometern hält einige Überraschungen für uns bereit. Die kleine Kirche Chiesa di San Jacopo in Villa ist zwar meist verschlossen, wir fragen aber im Nachbarhaus und bekommen diesen feinen Kraftort für uns aufgeschlossen. Hier zu verweilen und eine Pause einzulegen, ist nach der Hälfte des Weges zur Mittagszeit unbedingt zu empfehlen.

Über schmale Pfade durch Eichenwälder und über gut ausgebaute Wanderwege führt uns der Weg ein letztes Mal über den Fluss Arno. Über die Via Fiorenta geht es auf den Dorfplatz Piazza Tanucci in Stia.

 

Passo de consuma - Stia

Tag 4 Stia – Camaldoli 15,4 km

Das Kloster Monastero di Camaldoli in Camaldoli ist unser heutiges Tagesziel. Nahezu 1000 Meter Anstieg sind konditionell herausfordernd. Allerdings gibt es zahlreiche Varianten, die uns das Leben leichter machen können. Wir streifen heute den „Parco Nationale Foreste Casentinesi“ (Wälder des Casentino). Das ist ein ausgedehntes, geschütztes Waldgebiet mit kleinen Naturpfaden. Am heutigen Tagesziel angekommen, können wir als Gast durch die Klosterkirche, die antike Apotheke und die umliegenden Gebäude wandeln und bekommen so ein Gefühl, wie die Mönche hier früher gelebt haben. Wir essen im Refektorium und schlafen in einfachen, sauberen Zimmern.

La Verna - Parco Nationale Foreste Casentinesi

Tag 5 Camaldoli – Biforco 19 km

Der Tag beginnt mit einem Anstieg nach Badia Prataglia, der verschiedene Wegvarianten für uns bereithält. Wir befinden uns im Parco Nationale Foreste Casentinesi, der bis nach La Verna reicht.

Biforco, unser heutiges Etappenziel, lässt uns am ruhigen italienischen Landleben teilhaben. Wir übernachten in einem alten toskanischen Landhaus bei Sylvia und genießen die friedliche Atmosphäre im Ort, vielleicht bei einen Glas Wein in der örtlichen Bar.

Camaldoli – Biforco - Franziskusweg - Beratung 6 Pilgern - Stefan Höne

Tag 6 Biforco – La Verna 7,6 km

La Verna, das Franziskanerkloster ist ein spiritueller Kraftort, der mit dem Leben des Franziskus eng verwoben ist. Die knapp acht Kilometer Pilgerweg dorthin haben es in sich: Es geht fast nur bergauf. Dafür sind wir aber schon am frühen Nachmittag an dem Ort, der nicht nur eine spektakuläre Aussicht bietet, sondern auch Franziskus vor über achthundert Jahren eine besondere Erscheinung präsentiert hat. Ein Engel mit sechs Flügeln und von unvorstellbarer Schönheit soll Franziskus hier erschienen sein und ihn mit den fünf Wundmalen Christi gezeichnet haben.

La Verna Kloster - Franziskusweg - Beratung & Pilgern - Stefan Höne

Tag 7 La Verna – Pieve Santo Stefano 14,8 km

Der Weg nach Pieve Santo Stefano geht fast nur bergab. Nach einigen Kilometern gibt es eine weite Bergwiese. Hier richten wir den Blick nach vorne auf weite bewaldete Hügelketten, die unser Tagesziel schon erahnen lassen. Santo Stefano ist größten Teils im Zweiten Weltkrieg durch deutsche Soldaten zerstört worden.

Trotzdem gibt es noch so etwas wie eine kleine Altstadtmeile. Hier können wir uns beim Bäcker und Käseladen mit Proviant für den nächsten Tag eindecken.

Pieve Sante Stefano

Tag 8 Pieve Santo Stefano / Caprese Michelangelo – Sanselporco 26,9 - 31 km

Ob wir nun in Pieve Santo Stefano oder durch eine kurze Busfahrt in Caprese Michelangelo starten, bleibt uns überlassen. Die zweite Variante ist fünf Kilometer kürzer und verspricht eine Bademöglichkeit im Laufe des Tages.

Unser heutiges Ziel Sanselporco liegt im Osten der Toskana am oberen Tiber. Gegründet im 11. Jahrhundert hat der Ort eine wunderbare Altstadt mit typisch toskanischen Restaurants. Außerdem ist er bekannt für seinen Tabakanbau. Die Zigarren aus der Toskana haben Weltruf und benötigen drei Mann, um sie zu rauchen - so stark sollen sie sein. Einer, der raucht und zwei, die den ersten festhalten.

Sanselporco Franziskusweg - Italien Beratung & Pilgern - Stefan Höne

Tag 9 Sanselporco – Città di Castello 31 km

Aus der Altstadt von Sanselporco geht es nach einigen Kilometern in die Krippenaustellung einer christlichen Gemeinschaft. Dort ist Jesu Leben von der Geburt bis zur Kreuzigung in einer Miniaturausstellung zu sehen. Weiter führt uns der Weg nach Citerna, einem Dorf in Umbrien, das auf einem Bergrücken liegt. Für eine kleine Besichtigung ist im historischen Ortskern die Kirche San Michele Arcangelo sehr zu empfehlen.

An der örtlichen Terrasse gibt es eine exzellente Bar, die uns mit einem Mittagssnack versorgt. Wir können dabei die wunderbare Aussicht zum Monte della Verna und zum Monte Fumaiolo, aus dem der Tiber entspringt, genießen. Wir haben noch etwas mehr als die Hälfte der Strecke vor uns und gehen nun durch die sehenswerte Altstadt von Citerna weiter nach Città di Castello. Die 44.000 Einwohner zählende Stadt im oberen Tibertal mit ihren repräsentativen Bauwerken macht einen harmonischen Eindruck und lädt zu einem kleinen Abendspaziergang ein.

Citta di Castello - Pietralunga

Tag 10 Città di Castello – Pietralunga 31,9 km

Von Città di Castello nach Pietralunga ist ein frühes Aufbrechen zu empfehlen. Nach einigen Kilometern gibt es einen sehr sehenswerten alten Friedhof. Dieser ist eingerahmt durch hohe Gänge im gotischen Stil. Die alten Gräber von 1943 sind noch genauso gepflegt wie die heutigen und Zeitzeugen für die Vergänglichkeit.

Einige Kilometer weiter bei der Bar Sasso können wir uns die Füße im Bach Soara abkühlen. Heute sind wir meist auf Landwirtschafts- und Forstwegen unterwegs. Sie führen uns durch eine reizvolle Berglandschaft. In Pieve die Saddi, nach circa 22 Kilometern, treffen wir auf ein Pfarrheim mit daran anschließender Kapelle. Hier gibt es frische Verpflegung und die alte Orgel lädt ein, den Gottesraum mit einigen Tönen zu füllen. Mit der Musik im Ohr laufen sich die letzten acht Kilometer auf den sehr gut zu gehenden Wegen nach Pietralunga leicht und entspannt.

Pietralunga- Friedhof - Beratung & Pilgern - Stefan Höne

Tag 11 Pietralunga – Gubbio 26,3 km

Von Pietralunga nach Gubbio geht es durch Umbrien. Die Landschaft verwandelt sich. Zu erleben ist eine Komposition aus vielfältigem Grün, die dem Namen „Grünes Herz Italiens“ gerecht wird.

Die kleine Kirche San Giovanni Battista ist einen Besuch wert. Sie grenzt direkt an ein Wohnhaus, aus dem das Familienleben direkt in den Kirchenraum schallt. Der Platz davor bietet einen Rastplatz mit Weitblick. Gubbio breitet sich schon von Weitem sichtbar am Hang des Monte Ingenio aus. Auf drei Ebenen sind hier sehenswerte Kirchen, Herrenhäuser und Plätze zu bestaunen.

In Gubbio begrüßt uns in einer Parkanlage das römische Amphitheater. Viele der Prachtbauten stammen aus dem 11.-14 Jahrhundert und entführen uns in die Blütezeit dieser mittelalterlichen Stadt. Hier ist die Auswahl an Restaurants und Bars riesig und am besten holen wir uns eine Empfehlung von Einheimischen.

Pietralunga - Gubbio - Franziskusweg - Beratung & Pilhern - Stefan Höne

Tag 12 Gubbio – Eremo di San Pietro in Vigneto 15,5 km

Die ersten Kilometer aus Gubbio nach Eremo di San Pietro in Vigneto gleichen eher eine Pilgerautobahn, sind also leicht und zügig zu überbrücken. Interessant ist am Wegesrand die Kapelle Santa Maria della Ripa (Madonna am Ufer). Eine unendliche Stille herrscht an diesem Ort mit seinen Gebeten für die Lebenden und Verstorbenen, an die durch Bilder, Kreuze und andere Symbole gedacht wird.

Vielleicht tragen wir uns dort auch in das Besucherbuch ein und lassen so einen Gruß für die kommenden Pilger da. In der ehemaligen kleinen Einsiedelei Eremo di San Pietro in Vigneto von Pater Basilio richten wir uns für die Nacht ein.

Rund um dieses Haus liegen Gärten, die von Pater Basilio zur Selbstversorgung angelegt wurden. Unter anderen Feigen, die im September herrlich süß schmecken. Zu den Besonderheiten an diesem Ort zählt wohl die Fußwaschung, die jedem Pilger angeboten wird und die von vielen als eine besondere spirituelle Erfahrung beschrieben wird.

Eremo di San Pietro in Vigneto - Umbrien Italien - Beratung & Pilgern - Stefan Höne

Tag 13 Eremo di San Pietro in Vigneto – Valfabbricia 21,6 km

Valfabbricia ist unsere vorletzte Station auf dem Weg nach Assisi. Wir besuchen die Burg Castello di Biscina, die langsam von der Natur zurückerobert wird. Von hier führt der Weg bequem als Höhenweg um die Burg herum und strebt ganz allmählich einer Talsperre entgegen, die wir linker Hand immer wieder sehen können. Valfabbricia ist eine typische Kleinstadt mit allen Annehmlichkeiten, die sich Pilger abends wünschen können.

Diese Stadt ist eng mit der Gefangenschaft von Franziskus verbunden. Franziskus kämpfte damals im Jahr 1202 für Assisi gegen Perugia. Die Schlacht wurde verloren, viele Kämpfer - unter anderem Franziskus - kamen in Gefangenschaft. Die Stadt Valfabbricia wurde damals dem Erdboden gleich gemacht.

Tag 14 Valfabbricia – Assisi 14,1 km

14 Kilometer trennen uns noch von Assisi, dem Ziel unserer Reise auf dem Franziskusweg. Ein letztes Mal steigen wir auf einen Bergrücken, hinauf zu einem Pilgerkreuz, an dem schon tausende Menschen vor uns ihre Sorgen, Träume und Wünsche formuliert und abgegeben haben - in Form von Gebeten, Steinen, Kreuzen und Ketten. Viele mit der Bitte um Unterstützung, Heilung und Frieden.

Die Kapelle Santa Croce läutet das Ende des Weges ein. Nach einigen Höhenmetern erreichen wir bald die Basilika di San Francesco, die wir schon seit einigen Kilometern am Bergrücken von Assisi beobachten können. Jetzt gilt es tatsächlich anzukommen, mit Körper, Seele und Geist. Bevor wir die Basilika besichtigen, lassen wir uns einfach etwas Zeit und setzten uns vor der Unterkirche auf den großen Vorplatz.

Valfabbricia -Pilgerkreuz - Beratung & Pilgern - Stefan Höne - Franziskusweg

Tag 15 Assisi

Assisi ist mit der Person Franziskus verbunden. Die Erbauung der Basilika di San Francesco wurde zwei Jahre nach seinem Tod begonnen. Eine Besichtigung, am besten mit Bruder Thomas von den Franziskanern, gehört zum Pflichtprogramm der Stadt.  Auch der Besuch von Rocca Maggiore, der mittelalterlichen Festungsanlage, ist lohnenswert.

Wichtiger als alle Sehenswürdigkeiten ist aber das innere Ankommen und auch der Abschied vom Franziskusweg. Wahrscheinlich sind die letzten 15 Tage voller Eindrücke, Begegnungen und Emotionen für Dich gewesen. Dir Zeit zu geben, diese zu verarbeiten, zu integrieren und daraus einen inneren Schatz zu gestalten, ist ebenso lohnenswert. Deshalb werden wir auch zwischendurch immer wieder Zeiten haben, diesen inneren Weg zu gehen. Ich begleite Dich dabei mit geführten Meditationen, Impulsen und unterstütze Dich mit Coaching und Beratung.

Du benötigst weitere Informationen zu diesen Pilgerweg durch die Toskana und Umbrien in Italien. Bitte spreche mich an.

Assisi- Basilica di San Francesco - Beratung & Pilgern - Stefan Höne

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